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Feriengebiete in der Oberlausitz

Westlausitz

Wenn man das Elbtal in östliche Richtung verlässt, gelangt man über steile Hänge auf das sogenannte Lausitzer Granitmassiv, das sich bis nach Zittau erstreckt. Die Westlausitz bildet, praktisch von den Elbhängen an, das Portal zur Lausitz. Es zeichnet sich durch deutlich kontinentaleres Klima und höhere Sonnenscheindauer aus. Aufgrund vergleichsweise ertragsarmer Böden ist die Region nur schwach besiedelt. Dieser Fakt bot jedoch die Voraussetzung für das Entstehen einer ausgedehnten Wald- und Teichlandschaft, die heute ein Refugium für alle ist, die einen Ausgleich zu ihrem Alltag im Beruf und in ihrer städtischen Wohnumgebung suchen, ein Erholungs-, Erlebnis- und auch Bildungsfeld. Sie ist zudem ein Ruhe und Entspannung bietender Ausgleich zum Gedränge in den vielbesuchten Touristenzentren des Elbtales.

Blick vom Haselbergturm in der Königsbrücker Heide zum Keulenberg, dem höchsten Berg zwischen der Westlausitz und Südschweden (413 m)

Blick vom Haselbergturm in der Königsbrücker Heide zum Keulenberg, dem höchsten Berg zwischen der Westlausitz und Südschweden
(413 m)

Eine besondere Attraktion ist Sachsens größtes Naturschutzgebiet, die Königsbrücker Heide - ein über 70 km² großer ehemaliger Truppenübungsplatz, den sich die Natur in atemberaubender Weise zurückerobert.

Vom Elberadweg, dem beliebtesten Radweg Deutschlands, zweigt inzwischen eine ganze Reihe von Radwegen in Richtung Spree und Neiße ab und stellt die Verbindung zu einem regelrechten Radfahrerparadies her. Wer die Mühe nicht scheut, die Elbhänge zu überwinden, wird mit einer sehr gut ausgeschilderten und an Überraschungen reichen Radfahrerlandschaft belohnt. Das überwiegend flache bis wellige Relief wird durch einige steile Abschnitte ergänzt, so dass von „familiär“ bis „sportlich“ für jeden Anspruch etwas zu finden ist.

Auch für den Pferdesport und den Reit- und Fahrtourismus gewinnt die Region zunehmend an Attraktivität. Die schon zahlreich vorhandenen Reiterstützpunkte werden, von Sachsens führendem Pferdezentrum Moritzburg ausgehend, durch ein in die Oberlausitz weiterführendes reittouristisches Netz verbunden.

Der Seenreichtum und die hier betriebene Fischereiwirtschaft geben bereits einen Vorgeschmack auf das nordöstlich und östlich angrenzende Lausitzer Seenland und die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.

Aus touristischer Sicht immer interessanter wird die direkt vor den Toren Dresdens gelegene Bierstadt Radeberg sowie deren Umland. Neben der Gartenkultur mit dem romantischen Seifersdorfer Tal gibt es zahlreiche Angebote rund um das traditionsreiche und weltbekannte Radeberger Pilsner, von der Brauereibesichtigung bis zum Radeberger Biertheater.

www.ilek-westlausitz.de

www.heidebogen.eu

Kontakt

Westlausitz – Regionale.Wirtschaft.Leben“ e.V.
c/o Gemeindeverwaltung Großharthau
Wesenitzweg 6
01909 Großharthau

Telefon: +49 (35954) 53-317
Telefax: +49 (35954) 53-605

www.ilek-westlausitz.de

Ansprechpartner: Herr Jens Krauße

Regionalmanagement:
Planungsbüro Schubert Friedhofstraße 2
01454 Radeberg

Telefon: +49 (3528) 4196-0
Telefax: +49 (3528) 4196-29

info@pb-schubert.de

Ansprechpartner:
Frau Susanne Stump
Telefon: +49 (3528) 4196-25

Touristische Gebietsgemeinschaft Dresdner Heidebogen e.V.
c/o Stadt Königsbrück
Markt 20
01936 Königsbrück

Telefon: +49 (35795) 42555
Hotline: 0180-LAUSITZ oder
0180-5287489

info@heidebogen.eu
www.heidebogen.eu

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