| Landschaftskunstprojekt "Bärwalder See" (zwei Teile)
wuměłstwowa krajina "Bjarwaldski jězor" (dwaj dźělej)
Das Projekt:
Die Neugestaltung der Bergbaufolgelandschaft des ehemaligen Tagebaus Bärwalde ist von weit überregionaler Bedeutung. Mit dem Bärwalder See entsteht nicht nur der größte See des Lausitzer Seenlandes, sondern zugleich der größte See im Freistaat Sachsen. Anliegergemeinden des Sees sind die Gemeinden Boxberg/O.L., Klitten und Uhyst/Spree, die mit ihren Ortsteilen aus insgesamt 16 Dörfern bestehen.
Projektziel ist die Errichtung eines 350 m langen und 18 m hohen, begrünten und mit Wegen gestalteten "Ohres". Das Projektmanagement und die Feinmodellierung werden dabei gefördert.
Partner:
- Internationales Kuratoriums Landschaftskunst Lausitzer Seenland
- Förderverein Landschaftskunstprojekt Bärwalder See e.V.
- Zweckverband Landschaftspark Bärwalder See
- Verwaltungsgemeinschaft Boxberg
- LMBV Ostsachsen
Angebote:
im Raum des Landschaftsparks Bärwalder See und dem näheren Umfeld:
- Neues Schloß mit barockem Garten und englischem Park,
- ehemaliges
Adelspädagogium (Internatsschule, die der junge Fürst Pückler
mehrere Jahre besuchte),
- alte Holzschleiferei (alle Gebäude noch
nicht saniert)
- Kirche in Uhyst/Spree mit reichem Interieur
- Kraftwerk Boxberg: aktives Braunkohlekraftwerk
- Radwegesystem um den See
- Wildtierfarm im Uhyster Uferbereich
- Schrotholzkirche in Sprey
- Altar aus der Werkstatt Lucas Cranach d.J. in der evangelischen Kirche Klitten
- UNESCO Biosphären-Reservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
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Infoblatt
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