| Wiederaufbau Schrotholzhaus „Scheune Spremberg“
und Errichtung als Wolfshaus
Znowanatwar drjewjaneje chěže „bróžnja
Grodk“ a wužiwanje jako „wjelča chěža“
Das Projekt:
Mit dieser Scheune soll der Erlichthof
an Besuchen von Einheimischen und Touristen bereichert werden. Weiterhin
soll im Rahmen einer Ausstellung dargestellt werden, wie die Leute
der Region mit der Wiederkehr der Wölfe umgehen. Im Rahmen der Ausstellung
wird eine umfangreiche und touristisch attraktive Aufklärung über
die Lebensweise der Lausitzer Wölfe betrieben. Ziel ist es, Vorurteile
abzubauen. Viele Menschen assoziieren mit dem Wolf ein Großmutter
verspeisendes Monster. In seiner Lebensweise ist der Wolf jedoch
ein Raubtier, welches aber gegenüber dem Menschen als sehr scheu
und vorsichtig zu bezeichnen ist.
Aufgrund der grenzüberschreitenden Bedeutung des Wolfsvorkommens
wird die Ausstellung auch auf polnisch und englisch zu verstehen
sein.
Bautechnisch wird die Scheune im Punkt Energieeinsparung und Gebäudetechnik
auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Letztendlich wird ein
Niedrigenergiehausstandard erreicht werden. Damit wird das Objekt
für die Region beispielgebend sein.
Partner:
- Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz
- Untere Naturschutzbehörde des Niederschlesischen Oberlausitzkreises
- Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz
- NABU Naturschutzbund Sachsen e. V.
- Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e. V.
Angebote:
- Besuch der Ausstellung
- Exkursionen im Wolfsgebiet
- Vorträge zur Lebensweise der Wölfe
- Durchführung des Wolftages
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Infoblatt
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