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Radwandern
in der Oberlausitz
Radfahrer finden in der Oberlausitz gute Bedingungen.
Ein Radwegenetz von 3000 Kilometern, fast durchgehend beschildert
und zu 90 Prozent ausgebaut, durchzieht die Region.
Neben einer Vielzahl kleinerer Touren kann entlang der fünf
großen, zum Teil überregionalen Strecken geradelt
werden.
Die Tour entlang der Oberlausitzer Umgebindehäuser ist
Teilstück des Fernradwanderweges Zittau-Bayreuth und
führt durch das Oberlausitzer Bergland und das Zittauer
Gebirge.
Auf dem Spreeradfernwanderweg kann von Berlin bis zu den Spreequellen
am Kottmar gefahren werden.
Der Neißeradweg, länderübergreifend zu Polen,
und die sächsische Städteroute sind schon für
viele Besucher zu einem Begriff geworden.
Das Angebot für Freunde flacher Strecken ist der Froschradweg
in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, ein Rundkurs,
der als Pauschalangebot mit individuell zu vereinbarenden
Leistungen gebucht werden kann.
Die "Oberlausitz per Rad" entdecken - Das neue Gütesiegel
"Oberlausitz per Rad" garantiert hohe Servicequalität rund
ums Rad fahren. Problemlos kann man jederzeit bei allen zertifizierten
Partnern Fahrräder mieten und sie dort, oder bei einem anderen
Partner, wieder abgeben. Diese Flexibilität durch den Hol-
und Bringservice bzw. den Gepäcktransfer ist nur einer der
zahlreichen Vorteile, die die Oberlausitz für den Urlauber
und Freizeitradler anbietet.
Nähere Informationen finden Sie unter:
www.radwandern-oberlausitz.de
Archäologische Sehenswürdigkeiten entdecken
Merkwürdig anmutende Burgwälle erheben sich in der Oberlausitz. Diese obertägigen Bodendenkmäler sind Relikte früher Burgen oder befestigter Siedlungen. Die übrig gebliebenen Wälle sind Reste alter Wehranlagen.
Das weitläufige Oberlausitzer Radwegenetz verbindet diese besonderen archäologischen Sehenswürdigkeiten.
Kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise in die Vorgeschichte der Oberlausitz >>
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