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Wandern mit Kindern

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Wandern im Oberlausitzer Bergland © Ulrike und Ulrich Neumann GbR
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Wandern mit Kindern © Philipp Herfort

Wandern im Zittauer Gebirge

Beim Wandern schon einmal eine riesige Teekanne gesehen oder an Löwe und Nashorn vorbeigelaufen? Nicht? Dann empfiehlt sich unbedingt eine Wanderung im Zittauer Gebirge. Hier stoßen kleine und große Entdecker im Steinzoo auf allerhand Ungewöhnliches.

Besonders beliebt bei Familien sind die Mühlsteinbrüche bei Jonsdorf. Felsgebilde formen hier unter anderem auch Dackel und Bernhardiner. Auf dem Töpfer brütet sogar eine steinerne Henne. Ganz neue Eindrücke sammeln Mutige auf dem Barfußweg in Mittelherwigsdorf. Unten ohne laufen sie an 15 Stationen über verschiedene Untergründe. Oder aber Familien begeben sich auf die Spur von Räuberhauptmann Johannes Karasek. Der trieb im 18. Jahrhundert in der südlichen Oberlausitz sein Unwesen. Auf Informationstafeln entlang eines Ringwegs erfahren Wanderer heute etwas über sein Leben.

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Wandern im Oberlausitzer Bergland

Sanfte Hügel, weitläufige Wälder und heimelige Ortschaften mit ihren typischen Umgebindehäusern erwarten Wanderer im Oberlausitzer Bergland. Wer will, kann von dort aus auch zu entfernten Planeten reisen – im gemütlichen Wanderschritt und gleich um die Ecke.

Auf dem Sohlander Planetenweg sind die unendlichen Weiten des Weltraums zum Greifen nah. Im Maßstab 1:1,4 Milliarden stellt das Modell die Reihenfolge der Planeten und deren Entfernung von der Sonne dar. Auf der rund vier Kilometer langen Route geht es vorbei an Schautafeln mit vielen Informationen zu den Planeten. Wer es fantastischer mag, der sollte zu einer Tour auf dem Sagenpfad rund um den Kottmar starten. Auf Tafeln entlang des Wegs lernen Wanderer zehn Sagen kennen, die sich um den Berg Kottmar ranken, wie etwa die Sage vom Kristallsarg.

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Wandern in der Westlausitz

Pfefferkuchen und Blaudruck, barocke Schlösser und romantische Parkanlagen: In der Westlausitz treffen Besucher auf handwerkliche Traditionen und historische Gemäuer. Nicht nur kulturell hat die Westlausitz jedoch viel zu bieten. Reizvolle Wanderwege führen durch die Region.

Empfehlenswert ist der Natur-Erlebnis-Pfad am Butterberg. Der ist vor allem für Familien mit Kindern konzipiert worden. Er führt einmal um den Berg herum, auf dessen Gipfel sich auch ein 21 Meter hoher Aussichtsturm samt Berggasthof befinden. Auf dem viereinhalb Kilometer langen Themenweg lernen Kinder Wissenswertes zu einheimischen Waldtieren und zum Tier- und Kulturpark Bischofswerda kennen. Aber auch ihre körperliche Fitness ist gefragt, wenn an den Stationen des Pfads Kletter- und Balancieraufgaben zu absolvieren sind.

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Wandern im Neißeland

Ausgezeichnetes bietet das Neißeland seinen Besuchern. Gleich drei Ziele mit UNESCO-Titeln warten darauf, entdeckt zu werden: der UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen, das UNESCO-Welterbe Muskauer Park und das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.

Mit knapp 163 Metern sind die Drachenberge die höchste Erhebung im sächsischen Teil des Muskauer Faltenbogens. Dort befindet sich der Geopfad. Der vier Kilometer lange Rundwanderweg ermöglicht Wanderern intensive Einblicken in die Vergangenheit der eiszeitlichen Landschaft. Auf eine ganz andere Art und Weise wurde die Landschaft zwischen Kreba und Neudorf geschaffen. Ihre Geschichte erzählt der Naturerlebnispfad. Sie ist nämlich das Ergebnis der seit dem Mittelalter durchgeführten Verhüttung von Raseneisenstein.  

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Wandern in Bautzen und der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Der Name verspricht nicht zu viel: Das Haus der Tausend Teiche ist Ausgangspunkt für Touren durch eine einmalige Umgebung. Vom Besucherzentrum des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft aus können Gäste sich allein auf den Weg machen. Oder sie nutzen die Gelegenheit, bei einer Wanderung mit einem Ranger ihre Fragen zur Tier- und Pflanzenwelt loszuwerden.

Ein anderes Gewässer lockt ganz in der Nähe ebenfalls zu erholsamen Stunden in der Natur. Die Spreetalwanderung führt am Lauf des namensgebenden Flusses entlang und ist ganz individuell anpassbar. Auf dem Sächsischen Jakobsweg gelangen Wanderer von Bautzen nach Grubschütz und können von dort bis Obergurig mit seiner Alten Wassermühle oder Großpostwitz laufen. Zurück nach Bautzen geht es, wenn gewünscht, mit der Buslinie 121. 

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Wandern in Görlitz und Umgebung

Haben die Kleinen keine Lust auf eine Stadtbesichtigung? Quengelei ausgeschlossen: Das ist eine Wanderung, zu der Eltern ihre Kinder nicht lang überreden müssen. Die Spielplatztour durch die Görlitzer Innenstadt steuert insgesamt neun abwechslungsreiche Spielgelände an. Die Erwachsenen verpassen jedoch nichts, denn zwischendrin führt die vier Kilometer lange Strecke vorbei an wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. 

Eine andere familientaugliche Runde ist ein Ausflug ins Weinberggelände von Görlitz. Schönes Fotomotiv auf dem drei Kilometer langen Rundweg ist das 475 Meter lange Neiße-Viadukt. Einplanen sollten Eltern eine Fahrt mit der Görlitzer Parkeisenbahn, die ebenfalls auf dem Weg liegt. Gegen Ende der Tour lohnt ein Abstecher in die Landskron BRAU-MANUFAKTUR. Im Park „Friedenshöhe“ gibt es am Schluss noch einmal den Blick von oben auf das Viadukt.

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Wandern im Lausitzer Seenland

Wer von menschlichen Mitwandernden genug hat, kann im Lausitzer Seenland auch auf eine tierische Begleitung setzen. Gästeführerin Cornelia Schnippa lädt in Tätschwitz am Geierswalder See auf ihren Erlebnisbauernhof ein. Dort leben knuffige Alpakas, mit denen Besucher auf eine Wanderung gehen können. Gerade für Kinder ein absolutes Highlight.

Märchenhaft geht es auf einer acht Kilometer langen Strecke ab der Alten Neißebrücke in Pusack zu. Geheimnisvolle Wälder lassen einen eintauchen in eine Welt, die an die Erzählungen der Gebrüder Grimm erinnert. Die Märchenwaldwanderung endet in der „Wolfsschlucht“, einem Ziegenhof, der auch Käse und Wein für Wanderfreudige anbietet. Wer schon eher hungrig wird, macht einfach Halt am Imbiss "Zum Alten Zollhaus" in Zelz.

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Wanderungen mit dem besonderen Etwas

Manchmal braucht es etwas Besonderes, um den Nachwuchs für eine gemeinsame Wandertour zu begeistern. Da reicht es nicht, ihn einfach nur mit wunderschönen Natureindrücken ködern zu wollen. Kein Problem, denn in der Oberlausitz gibt es schließlich Wanderungen mit der gewissen Prise extra. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Ausflug zum Froschkonzert und den Chören der Wildgänse an den Guttauer Teichen? Oder einer Tour auf den neuen Aussichtsturm der Lausche, dem höchsten Berg des Zittauer Gebirges? Gleich 47 historische und moderne Sonnenuhren finden sich im Sonnenuhrendorf Taubenheim/Spree – auf zum gemeinsamen Nachzählen!

 

Wanderungen für Natur-Hungrige

Hier kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten! Abenteuerliche Klettertouren über Felsen, geheimnisvolle Höhlen und atemberaubende Ausblicke – verschiedene Wanderrouten führen tief ins Herz der grünen Oberlausitz.

Ein Eintrag ins Gipfelbuch auf dem Drachenberg ist zum Beispiel gerade für Kinder ein stolzer Moment. Vorher müssen sie auf dem vier Kilometer langen Geopfad im Neisseland gut durchhalten. Auf dem Wilthener Pumphut-Steig lernen Familien hingegen den Hexenmeister der Oberlausitz kennen. Zwischendurch erklären Tafeln die sagenumwobene Gestalt. Oder Wanderer machen sich auf den Weg zu den Mühlen am Kleinen und Großen Mühlenwanderweg in Oderwitz.

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